Dienstag, 3. September 2013

Kleines Schweden vor Vancouver

Die letzte Woche haben wir nochmal unsere Seele baumeln lassen und sind auf die Insel Galiano vor Vancouver umgezogen. Wieder einmal waren wir Woofen, nur diesmal nicht auf einer Farm sondern bei einer Familie mit einem etwas größeren Garten.

Freitag, 30. August 2013

Auf den Spuren von Indianern und Seemännern

Prince Rupert - den nördlichsten Punkt unserer Reise erreichten wir vor etwa einer Woche nach einer langen Fahrt auf dem Highway: Eine kleine Stadt an der Westküste Kanadas mit einem eigenen nördlichen Flair, das vor allem vom Fischfang und dem Hafen geprägt wird. Mehr als 200 Tage im Jahr regnet es hier und so entschieden wir uns in einem Hostel zu übernachten - nach so langer Zeit im Zelt wirklich etwas Besonderes für uns!

Sonntag, 18. August 2013

Wasser, Wind und Wildnis

Eigentlich wissen wir gar nicht genau, was uns erwartet als wir unser Kanu ausleihen und eine Einführung in die bevorstehende Tour bekommen. Im "Bowron Lake Provincial Park" bilden insgesamt 12 Seen verbunden durch Flussläufe und ein paar Transportstellen über Land eine Rundtour, die wir uns diese Woche zum Ziel gesetzt haben. 6 Tage und 116 km später wissen wir mehr!

Dienstag, 6. August 2013

Immer noch in den Rockies..

Ja, wir sind immer noch hier in den kanadischen Rocky Mountains und so richtig wollen wir auch gar nicht wieder weg. Die Bergwelt mit ihren Gletschern, türkis-blauen Seen und bunten Wiesen begeistert uns jedes Mal auf's neue und so schnüren wir fast jeden Tag unsere Wanderschuhe.

Samstag, 27. Juli 2013

Der Berg ruft!

Wahrscheinlich jeder (deutsche) Kanadatourist macht einen Abstecher in die Bergwelt. Deshalb wird man gewarnt, dass es stark überlaufen und touristisch ist. Wir waren gespannt, was auf einem so großen Gebiet überlaufen heißt.

Unsere erste eintägige Wanderung haben wir im Gebiet des Kokanee-Nationalpark in der Nähe von Nelson unternommen. Die Wanderung hat uns zum gleichnamigen Gletscher geführt und mit atemberaubenden Blicken verwöhnt. Schon der Zeltplatz am Weganfang war ein Schmaus.


Sonntag, 21. Juli 2013

Auswandern nach Kanada

Nein, nein, keine Sorge, es geht nicht um uns, sondern um unsere erste Woofing-Familie in Kanada! Helmut und Heidi kommen aus Deutschland und haben vor über 20 Jahren den Schritt gewagt nach Kanada in die "Mabel Lake Region" auszuwandern, um sich hier ein Leben als Farmer aufzubauen. Wir haben für eine Woche die Arbeit auf ihrem Bauernhof kennen gelernt, mitgeholfen und wieder viel Neues dazu gelernt!

Donnerstag, 4. Juli 2013

Erste Eindrücke aus Kanada

Der Blick von unserem Balkon: Das macht definitiv Lust auf mehr. Wir können es kaum erwarten, die Berge, die Umgebung von Vancouver und die Weite Kanadas zu entdecken. Hier aber erstmal ein paar Eindrücke unserer ersten Tage hier in Vancouver seit unserer Ankunft.
 

 

Sonntag, 30. Juni 2013

Aloha aus Hawaii!

Eigentlich war O'ahu (die Insel, auf der die Hauptstadt von Hawaii, Honolulu, gelegen ist) nur ein notwendiger Stop zwischen unseren Hauptzielen Australien und Kanada. Daher hatten wir keine großen Erwartungen und auch kaum eine Vorstellung was uns erwarten wird.

Montag, 17. Juni 2013

Ein Hoch auf unser Auto!

Wir stoßen an auf einen treuen Weggefährten, der uns 4000 km durch Australien begleitet hat. Nun war es Zeit, dass sich unsere Wege wieder trennen und wir nehmen das zum Anlass noch einmal an die vielen schönen gemeinsamen Stunden zurück zu denken. Die Rede ist natürlich von unserem Holden Commodore, den wir erfolgreich wieder verkauft haben! Prost!

Samstag, 8. Juni 2013

Australische Gastfreundschaft

Unsere zweite Woofing-Erfahrung war in vielerlei Hinsicht ein Kontrast zu unserem Aufenthalt auf der Rinderfarm vor einigen Wochen: die Größe der Farm (200mal kleiner), Anzahl der Kühe (von 1000 auf 6) und die Wetterbedingungen. Während es bei Farmer Tim seit zwei Monaten nicht geregnet hatte, waren wir diesmal jeden Tag für ein paar Stunden buchstäblich in den Wolken und statt Dürre sind hier Überflutungen ein Problem. Die Farm, auf der wir vier erlebnisreiche Tage verbrachten, liegt im Hinterland von Queensland etwa 200 km von Brisbane entfernt. Aufgenommen wurden wir von den Lahey's, einer Familie wie sie gastfreundlicher nicht hätte sein können!

Mittwoch, 29. Mai 2013

Abgetaucht in eine andere Welt

Was wäre ein Australienbesuch ohne ein Schnorchelausflug zum Great Barrier Reef? Zum über 1000 km langen Riff kommt man am besten, indem man eine Bootstour bucht. Noch besser ist es allerdings meiner Meinung nach, wenn man einen Flug zu einer kleinen Insel bucht, von der man direkt das Great Barrier Reef erschnorcheln kann. Und genau das haben wir gemacht. Einmal tief in die Tasche gegriffen und schon geht's los!

Sonntag, 26. Mai 2013

Zurück in Brisbane

Brisbane - die drittgrößte Stadt Australiens konnten wir auf unserer Tour natürlich nicht auslassen. Ein ganzes Wochenende lang begaben wir uns also in den Trubel der Großstadt (dennoch eine sehr entspannte Stadt, vor allem im Vergleich zu Asien).

Mittwoch, 15. Mai 2013

Eine Kuh macht Muh...

... viele Kühe machen Mühe. Soweit unsere Theorie. Um aber mehr über das Leben auf einer australischen Rinderfarm zu erfahren, suchten wir uns eine Farm, bei der wir genau das eine Woche lang als Woofer erleben konnten. Woofing bedeutet etwa 4 bis 5 Stunden am Tag auf einer Farm zu arbeiten für Kost und Logis. Etwa 200 km fuhren wir dazu von der Küste ins Hinterland auf die Farm "Lana".

Mittwoch, 8. Mai 2013

Der mit dem Dingo tanzt..

In unserer zweiten Woche führte uns unsere Strecke Richtung Norden an der Küste entlang. Atemberaubende Strände, tolle Camping-Spots und jede Menge weiterer Nationalparks lagen damit auf dem Weg - ich denke die Bilder sprechen für sich!

 

Montag, 6. Mai 2013

No worries - Angekommen in Down Under

Keine Sorge, wir sind noch nicht verloren gegangenem australischen Busch. Der Grund für das lange Warten auf den nächsten Blogeintrag liegt eher in der geringeren WLAN-Dichte hier, was auch daran liegt, dass wir hier ganz auf Camping eingestellt sind.

Samstag, 20. April 2013

Südostasien - Eine andere Welt?

Unsere erste große Etappe ist vorüber. Knapp sechs Wochen sind wir zu dritt durch die Länder Thailand, Laos und Vietnam gereist. Am Ende stand dann noch Malaysia mit Kuala Lumpur auf dem Programm. Wir konnten in dieser Zeit zahlreiche Eindrücke gewinnen und die Menschen in ihrem Tun beobachten. Auch haben wir Einblick in die Kultur und Religion nehmen können.

Was bleibt nach dieser Zeit als Fazit zu sagen? Man kann nicht von Südostasien sprechen und von einem gleichen Raum ausgehen. Jedes Land ist auf seine Weise unterschiedlich. Auch die Menschen unterscheiden sich voneinander, besonders in ihren Gepflogenheiten.

Donnerstag, 18. April 2013

Vietnam - die Schoene und das Biest...

Nach dem wir uns von unseren dickhaeutigen Freunden verabschiedet hatten, fuhren wir immer gen Sueden durch die wahrscheinlich schoensten Berglandschaften von Laos - leider immer im trueben Nebel. So gelangten wir ueber Vang Vieng bis nach Vientane (die wahrscheinlich langweiligste Hauptstadt der Welt) und bestiegen dort den Flieger nach Hanoi. Wir umgingen auf diesem Weg 2 Tage anstrengender Busreise, fuer die unsere Zeit einfach zu knapp war.

Und nun standen wir da - in Vietnam. Und es begann ein staendiges Auf und Ab, ein Hochgefuehl jagte die Enttaeuschung.

Mittwoch, 17. April 2013

Die dickste Art zu Reisen

Auch wenn es schon etwas zurück liegt, ein Eintrag zu diesem besonderen Tag darf natürlich nicht fehlen!

In Laos konnten wir ein neues Fortbewegungsmittel erproben, und zwar: Elefanten!
In Luang Prabang buchten wir dazu eine Tour zu einem Elefanten-Camp in der Umgebung. Dort angekommen ging es erstmal zu einer weiteren Sehenswürdigkeit. Am anderen Ufer des Mekongs liegen die Pak Ou-Höhlen. Diese heilige Stätte an der Mündung des Flusses Nam Ou in den Mekong soll Wohnort für die Flussgeister sein und so bringen schon seit Jahrhunderten Pilgerer Buddhastatuen als Opfergaben hierher. In der unteren Höhle stehen über 4000 Buddha-Figuren.

Freitag, 5. April 2013

Luang Prabang - Ein Kleinod in Südostasien

Um zu einem Kleinod zu gelangen, muss man zuerst aber einmal einige Strapazen auf sich nehmen.

Eine Reise zu den "ursprünglichen" Einwohnern von Laos

Zuerst einmal ein Wort zu Laos Bevölkerung: Das Land besteht aus 49 verschiedenen Ethnien, wobei diese Anzahl vor nicht allzu langer Zeit noch bei 68 lag. Von den 49 unterschiedlichen Zweigen hat jeder eine eigene Sprache entwickelt, die für sich einzigartig ist. 3 Ethnien haben dazu auch noch eine eigene Schriftsprache herausgebildet. Somit kann man bei Laos ohne Zweifel von einem Vielvölkerstaat sprechen. Dabei gibt es nicht den Laoten, sondern vielmehr stellen die ethnischen Minderheiten die Mehrheit der Laoten dar. Eine populäre offizielle Unterscheidung trennt die Bevölkerung in drei Gruppen auf, je nachdem in welcher Höhe sie leben. Selbstverständlich ist diese Trennung heute kaum noch haltbar.

Wir haben uns in der Stadt Luang Namtha im Norden von Laos zu einem Ausflug zu einer dieser ethnischen Minderheiten entschieden. Im Gegensatz zum Süden von Thailand, wo der Massentourismus längst angekommen ist, scheint man in Laos den Weg des Ökotourismus zu suchen. Eine Vielzahl von Anbietern bieten Touren u.a. zu den Dörfern der Lantern, Akha oder Khmu an. Nach einer langen und schwierigen Auswahl haben wir uns für eine zweitägige Trekking Tour zu den Khmu und Lantern entschieden. Dabei wird bei jedem Anbieter darauf geachtet, dass ein Teil der Einnahmen den Dörfern zu Gute kommt.

Ab in den Norden: Über Ruinen, Handgemachtes und die ersten Eindrücke von Laos

Die Mühlen mahlen in Südostasien etwas langsamer und wir haben uns auch etwas davon anstecken lassen. Doch heute ist ein produktiver Tag (in Wahrheit gönnen wir uns viel Ruhe) und deswegen gibt es heute gleich 3 Beiträge...

Ich schließe also zunächst mal den Bogen zu Koh Chang und berichte über unsere Fahrt und die Erlebnisse im Norden Thailands bis zu den ersten Eindrücken in Laos. Tim erzählt danach im 2. Post über unsere Trekking-Tour in die Bergwelt von Laos und übernimmt dann ganz übereifrig den Part etwas über das einladende und sehenswerte Luang Prabang zu schreiben (und den Weg dahin).

Sonntag, 31. März 2013

Von Reis und anderen kulinarischen Koestlichkeiten

Nach knapp 3 Wochen in Suedostasien haben wir die asiatische Kueche gut kennen lernen koennen und gleichzeitig beginnen die ersten Entzugserscheinungen nach bestimmten heimatlichen Dingen! Hauptnahrungsmittel ist hier Reis und die Menschen essen den Reis (als gekochten oder Klebreis) auch gut und gerne zum Fruehstueck, Mittag und Abendbrot. Wir kommen da nicht mit. Wir vermissen unser gutes deutsches Brot! (Und bestimmte Personen traeumen neuderings vermehrt von Milch und Stollen :D)
Es gibt aber natuerlich auch sehr schmackhafte Gerichte und Getraenke hier sowie verschiedene Snacks und Fruechte, die wir schon ausprobiert haben. Hier also eine Auswahl unserer kulinarischen Hoehepunkte ;)

Samstag, 23. März 2013

Koh Chang - Inselparadies oder Touristenfalle?

 Wir sitzen mittlerweile im Bus nach Sukhotai (einer ehemaligen Haupstadt Thailands), unserem nächsten Reiseziel. Mit einem Tag Abstand und der Gewissheit, die Erlebnisse des 6-tägigen Aufenthaltes auf der Insel im Südosten Thailands nun besser in Worte (und Bilder) fassen zu können, nun der Rückblick als Blogpost:

"Eine gespaltene Meinung!"

Ja, ich glaube so lautet unser aller Fazit für die Zeit auf Koh Chang. Als wir voller Vorfreude Bangkok gen Süden verließen, freuten wir uns vor allem auf zwei Kontraste. Den Großstadttrubel gegen die Einsamkeit zu tauschen zum Einen und weniger "hinterlistigen" Menschen zu begegnen zum Anderen.

Gut, das mit der Einsamkeit ist uns zum Teil gelungen. Ein Bungalow in einer kleinen, jedoch sehr netten Hotelanlage mit Pool. Für unsere Verhältnisse sehr gut ausgestattete Zimmer - fast schon Luxus. Zudem sehr zuvorkommendes Personal. Daumen hoch! Was haben wir noch? Ach ja, blauer Himmel, 34 Grad, Strand, Palmen und ein blaues Meer! Klingt paradiesisch, war es auch! Gegen die Bilder lohnt es sich nicht zu argumentieren.




 

Doch so ruhig und abgeschieden wie wir hofften, war es dann doch nicht. Die Anzahl der Touristen ist in den letzten Jahren exponentiell gestiegen, vorbei also die Zeit von Koh Chang als der "Geheimtipp" für Backpacker. Ressorts, Hotels und westliche Restaurants schießen überall aus dem Boden. Die ganze Insel hat ihren Lebenstakt den Touristenmassen verschrieben. Die wenigen Außnahmen muss man suchen.



Wir haben es versucht und nach einem Ruhetag an Strand und Pool zwei Roller gemietet und sind auf die Suche nach dem Long Beach gegangen - dem letzten wirklich einsamen Strand auf Koh Chang (so der Reiseführer). Was haben wir gefunden? Zunächst ein Fischerdorf in dem wir erahnen konnten, wie die Menschen ohne Touristen leben (die Ostseite der Insel ist nur sehr spärlich besiedelt und deshalb kaum touristisch erschlossen). Dort fanden wir auch ein wirklich empfehlenswertes kleines Restaurant, dessen Namen unser leider unbekannt blieb. Es liegt direkt neben dem Mangroves Hotel und die Familie, die diesen ruhigen Ort bewirtschaftet ist sehr herzlich, das Essen und lecker und die Preise sehr human. Wir haben unser Mittag dort sehr genossen und koennen es als Geheimtipp fuer alle Besucher von Koh Chang nur weiterempfehlen.

Folgen von den Kraeften der Natur, sowie der Nachlaessigkeit der Thais konnten wir auch kurze Zeit spaeter am Long Beach sehen. Zunaechst eine komplett zerstoerte Strasse, dann ein komplett vermuellter Strand, der eigentlich die Bezeichnung paradiesig verdient. Menschenleer, abgeschieden und ruhig. Und leider verwahrlost. Welch ein Trauerspiel.

Die Tage auf Koh Chang blieben wechselhaft. Mister Raht fuehrte uns z.B. durch den Dschungel der Insel. Ein Erlebnis, keine Frage. Spinnen, Affen und weitere Tierchen warteten auf der Ganztagestour. Unser Fuehrer hat den Weg durch den sonst nicht erschlossenen Urwald selbst erkundet und kennt ihn wie wahrscheinlich kein Zweiter. Das wir an dem Tag geschwitzt haben wie noch nie zuvor in unserem Leben, war zu erwarten und wurde durch die Erfrischungen an den kleinen Wasserfaellen wieder gut gemacht. Das Wasser in den Bergen verdient im Vergleich zum lauwarmen Meer auch die Auszeichnung "Kuehlschrank".




Einziger Wehrmutstropfen blieb dann doch: Die recht grosse Gruppenstaerke von 15 Personen. Etwas zu viel, nach unserem Geschmack. Und um nicht weiter in negative Worte zu verfallen, erspare ich mir jeden Kommentar ueber unsere Bootstour mit Schnorcheleinheiten. Ein einziger grosser Reinfall. Nur den Russen, denen gefaellts.

Was bleibt also als Fazit nach 6 erlebnisreichen Tagen auf Koh Chang: Ja, Erholung haben wir gefunden. Wir hatten tolles Wetter, einen Pool, eine tolle Unterkunft, jeden Tag leckeres Essen und Zeit zum Ausspannen. Doch die voellige Abgeschiedenheit, mehrheitlich nette und zuvorkommende Menschen, die einem nicht nur etwas verkaufen wollen, das haben wir auf Koh Chang nicht gefunden. Leider. Nichtsdestotrotz, hat sich die Reise in den Sueden gelohnt und nun sind wir gespannt, was der Norden von Thailand zu bieten hat.

Ps.: Weil der Blogpost noch auf eine Internetverbindung warten musste, kann vermeldet werden, dass der Norden uns sehr freundlich und mit vielen Leckerein begruesst hat, doch dazu im naechsten Post mehr, bleibt neugierig.



Freitag, 15. März 2013

Quirlig, laut und heiss - Bangkok!

Unsere ersten Tage in Bangkok kann man auf jeden Fall als erlebnisreich beschreiben. Wir wurden quasi ins kalte Wasser geschubst, was das Klima, die Kultur und den Verkehr betrifft. Und alles war auf seine Weise ueberwaeltigend.

Dienstag, 12. März 2013

Wir sind da!

Es ist 10 Uhr Abends in Bangkok und Anne, Tim und ich genießen unser erstes Bier vor unserem Hostel. Angekommen!

Wie wir grad erfahren haben, alles richtig gemacht. Der Frankfurter Flughafen erlag wohl nach unserem Start dem Schneechaos. Naja lieber Schnee, zu spät. Bei den schwülen 30 Grad hier in Bangkok fragt man sich eh: "Was bitte ist Schnee?". Gut, nun haben wir alles überstanden, den wenigen Schlaf, die langen Schlangen beim Eintritt nach Thailand und den müden Taxifahrer im Bangkoker Verkehrschaos. In dem Sinne Prost und Grüße in die Heimat!

Montag, 18. Februar 2013

Was wir vorhaben - Die Reiseroute

Am Anfang mussten wir vor allem die grobe Route unserer Reise abstecken. Besonders schwierig gestaltet sich eigentlich die Auswahl der Länder bzw. Ziele die man nicht bereisen will. Dafür haben wir sehr lange gebraucht, um eine Eingrenzung vorzunehmen. Des weiteren hatten wir zwei Wunschziele: Anne wollte unbedingt ein zweites Mal nach Australien und ich wollte unbedingt nach Kanada. Als gemeinsames Ziel stand dafür immer Südostasien im Raum. Daher hat sich die Route nach diesen drei Hauptzielen entwickelt. Flugrichtung nach Osten (Wenn wir erst nach Kanada fliegen kommen wir im Winter an) und immer streng an einem niedrigen Budget orientiert. Aus dieser Mixtur haben sich dann nach einer ausgiebigen Recherche die Ziele der Reise ergeben.

Sonntag, 17. Februar 2013

Here we are!


Nun ist es endlich soweit. Der Blog für unsere Weltreise steht nach langem Hin und Her. Wir möchten euch mit diesem Blog möglichst up-to-date über unsere aktuellen Reiseereignisse halten. In der ersten, fünf-wöchigen Etappe durch Südostasien werden nicht nur Anne und Ich schreiben, sondern auch unser "Gastautor" Jan ;-) Dadurch steht für den geneigten Leser eine umfangreiche Berichterstattung zu den vier Ländern Thailand, Laos, Vietnam und Malaysia zur Verfügung. Ich hoffe, wir können euch damit ein wenig in unsere Welt des Reisens mitnehmen.